9.Juni 2025, Kolloquium 2, HKB:
Meine persönlichen Rückmeldungen:
- Bildauswahl bewusster gestalten
- Gut, dass Du das Feedback aus letztem Kolloquium wiederaufgenommen und darauf reagiert hast
- Gute Vermittlung der erarbeiteten Themen (Codes) aus den Interviews
- Stichprobe bei Umfrage angeben (wieviele Personen und welche Personengruppen wurden befragt)
- Patient Journey aufzeigen: Bewohnende Eintritt ins Heim, wie werden die persönlichen Erinnerungen aufgenommen?
- Self-playing games +
- Feedback MAD:
- Entscheid ob Research oder Entrepreneurship?
- Research: Welchen Einfluss hat das Gaming auf die Interaktion zw. Bewohnende und Angehörigen, auf deren Erfahrungen? Etc.
- Wie würde man dies messen? Impact (auch sozialer Impact): Kosten sparen für Fachkräfte (Fachkräftemangel), wenn Angehörige mit ihnen spielen, spart es ihre Zeit, Betroffene weniger agitiert (ruhiger), weniger Arbeit beim Personal, weniger Medikamente? Bessere Erfahrungen auch auf Seiten Angehörige? Mit Fachperson klären oder in Literatur nachschauen, wie Stresslinderung, Beruhigung sich physiologisch auf Demenzerkrankte auswirkt –> Stakeholder Map, impact and benefits (Catalina), Fokus auf wen? Proof of Concept
- Entrepreneurship: Budget, Business Plan, wer kauft das? Etc.
- Warum digitale Lösung? Ist die Personalisierung der einzige Grund?
- Klarer machen, wie das Setup des Tools erfolgt
Bei den nachfolgenden Punkten bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob es meine eigenen Überlegungen waren oder ob es Feedback der Jury war:
- Design-Entscheidungen erläutern: Material-, Medien-, Inhalts-, Formwahl, etc. alte Formensprache (auf State of Research zurückführen)
- Welche Expertisen braucht es für die Umsetzung des Tools? Produktdesign, Materialdesign, etc.
- Koffer für eine oder für mehrere Personen? Koffer gehört zur Institution, vielleicht hat jede Person ein eigenes Objekt? Mehrer Objekte?